Vita

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Ausbildung

  • Verhaltenstherapeutische Ausbildung bei der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT). Eingetragen in die Liste der Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit.
  • Anerkennung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Gesundheit.
  • Postgraduelle Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin beim Berufsverband der Österreichischen Psychologen (BÖP). Psychologische Tätigkeit an der psychiatrischen Abteilung des Kaiser-Franz-Joseph-Spitals, Wien. Eingetragen in die Liste der Klinischen und Gesundheitspsychologen des Bundesministeriums für Gesundheit.
  • Anerkennung als Wahlpsychologin durch den Hauptverband der Sozialversicherungsträger (SV).
  • Ausbildungslehrgang für den höheren schulpsychologischen Dienst des Bundesministeriums für Wissenschaft, Bildung und Kultur mit Auszeichnung bestanden.
  • Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft an der Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Wien, Forschungsprogramm: Mental Health and Behavioral Medicine.
  • Diplomstudium der Psychologie an der Universität Wien mit Auszeichnung bestanden, Schwerpunkt: Psychiatrie und Diagnostik.

 

Fort- und Weiterbildung

  • Seit 2012 in Weiterbildung zur Schematherapeutin am Institut für Schematherapie in Frankfurt (Deutschland, IST-F) bei Eckhard Roediger.
  • Abgeschlossener Weiterbildungslehrgang in Sexualtherapie nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (Zertifikat der DGSf)
  • Laufende Fort- und Weiterbildungen (Kongresse, Seminare, Workshops) u.a. über Paartherapie, Sexualtherapie, Schematherapie, Schizophrenie, Diagnostik, Gruppenpsychoanalyse, funktioneller Entspannung, autogenes Training sowie Tanz- und Ausdruckstherapie.

 

Preise und Stipendien

  • Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Bildung und Kultur in Anerkennung hervorragender Studienleistungen für die besten Absolventen Österreichs des Studienjahres 2000/2001.
  • Förder- und Leistungsstipendien für wissenschaftliche Arbeiten der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie der Arbeiterkammer Wien.

 

Berufliche Stationen

  • Seit 2009 klinische Psychologin und Psychotherapeutin an der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche.
  • Seit 2005 in freier Praxis selbständig tätig.
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsklinik für Innere Medizin I und Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinischen Universität Wien.
  • Klinische Psychologin an der onkologischen, hämatologischen Station und Intensivstation der Universitätsklinik für Innere Medizin I, AKH Wien, Forschungstätigkeit in der Arbeitsgruppe für Psychoonkologie und Psychosomatik.
  • Mehrjährige Tätigkeit als Schulpsychologin und Klinische Psychologin in der Schulpsychologie-Bildungsberatung (Beratungsstelle für Allgemein bildende Pflichtschulen und Allgemein bildende Höhere Schulen) des Stadtschulrats für Wien.
  • Klinisch-psychologische und psychotherapeutische Mitarbeit an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, AKH Wien.
  • Psychologische Assistenz in einer vertragspsychologischen und verhaltenstherapeutischen Praxis.
  • Ehrenamtliche klinisch-psychologische und psychotherapeutische Mitarbeit im psychotherapeutischen Dienst des Krankenhauses Göttlicher Heiland Wien

 

Fremdsprachen

  • Therapie auch in Englisch möglich.
  • Grundkenntnisse in Farsi und Französisch.

 

 Mitgliedschaften

AVM – Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation

ÖGVT – Österreichische Gesellschaft für Verhaltenstherapie

ÖBVP – Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie

BÖP – Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen

 

Wissenschaftliche Arbeiten/Publikationen

Kucera, A. & Lueger-Schuster, B. (2000). The experiences of migration and acculturation as reported by displaced people from Bosnia-Herzegovina living in Vienna. Poster-Präsentation an der Philosophischen Fakultät der Universität Sarajevo, Bosnien-Hezegovina.

 

Kucera, A. (2001). Eine psychosoziale Studie über Migrationserfahrungen am Beispiel von in Wien lebenden bosnischen Flüchtlingen, unveröff. Dipl., Universität Wien.

 

Kucera, A. & Lueger-Schuster, B. (2002). The experiences of migration and acculturation as reported by displaced people from Bosnia-Herzegovina living in Vienna. In Powell, S. & Durakovic-Belko, E. (Eds.), Sarajevo 2000: the psychosocial consequences of war. Results of empirical research from the territory of former Yugoslavia. Sarajevo. UNICEF.

 

Kucera, A. (2005). Psychoonkologie: Zum Wohl der Seele. Leben mit Krebs, 1, 16.

 

Wancata, J., Freidl, M., Krautgartner, M., Friedrich, F., Matschnig, T., Unger, A. & Kucera, A. (2008). The needs and demands for interventions of mothers and fathers of schizophrenia patients. Journal of Czech and Slovak Psychiatry, 104 (2), 208.

 

Wancata, J., Freidl, M., Friedrich, F., Matschnig, T., Unger, A., Kucera, A., Gössler, R. & Alexandrowicz, R. (2008). Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in der elterlichen Betreuung von Schizophrenie-Kranken? Neuropsychiatrie, 22 (2), 83-91.

 

Kucera, A. (2008). Einflüsse auf elterliche Belastung, Bewältigungsstrategien und soziale Unterstützung bei Schizophrenie. Dissertation, Medizinische Universität Wien.

 

Kucera, A., Freidl, M., Friedrich, F., Matschnig, T. & Kaiser, G. (2009). Influences on parental coping strategies and social support in schizophrenia: A cross-sectional study on both parents of schizophrenic patients. Poster-Präsentation am XII. International Congress of IFPE, Medizinische Universität Wien.

 

Kucera, A. (2015). Migrationserfahrungen bosnischer Flüchtlinge. Eine psychosoziale Studie über bosnische Kriegsflüchtlinge in Wien – eine Bestandsaufnahme aus dem Jahr 2000. Saarbrücken: Akademikerverlag.